Indien - Gesundheitsversorgung in Bhongir

27.09.2016

Pater Xavier Michael SVD widmet sein Leben und seine ganze Kraft den mittellosen, hilflosen und schwer kranken Menschen im indischen Bhongir.

Situation vor Ort

Apotheke des St.-Arnoldus-Gesundheitszentrums in Bhongir (Foto: SVD)
Apotheke des St.-Arnoldus-Gesundheitszentrums in Bhongir (Foto: SVD)

Wer in den armen Regionen Indiens krank wird, befindet sich in einer echten Notlage. Die meisten Familien können sich einen Arztbesuch und die notwendigen Medikamente nicht leisten. Besonders schlimm trifft es Menschen, die an HIV/Aids, an Lepra oder an Tuberkulose leiden. Sie müssen nicht nur mit ihrer Krankheit, sondern meist auch mit Ausgrenzung und mit der Verachtung
ihrer Mitmenschen leben.

Unser Projekt

Vom St.-Arnoldus-Gesundheitszentrum im indischen Bhongir aus kümmert sich
der Steyler Missionar Pater Xavier Michael SVD um mittellose, hilflose und schwerkranke Menschen – viele von ihnen hätten sonst keine Chance auf ärztliche Versorgung. Er ist insbesondere für Patientinnen und Patienten da, die an HIV/Aids, an Lepra oder an Tuberkulose leiden. Jeden Tag untersucht und behandelt Pater Xavier mit seinem Team mehrere hundert Menschen. Sie kommen zum Teil von weit her und warten im Freien, weil es noch keinen überdachten Warteraum gibt.

Pater Xavier Michael SVD untersucht eine Patientin (Foto: SVD)
Pater Xavier Michael SVD untersucht eine Patientin (Foto: SVD)

Um auch die arme Landbevölkerung zu erreichen, die von einer medizinischen
Versorgung weitgehend abgeschnitten ist, legt Pater Xavier regelmäßig
weite Strecken zurück. Er engagiert sich nicht nur als Arzt, sondern er stellt auch sicher, dass viele Menschen regelmäßig etwas zu essen bekommen und
ausreichend mit Kleidung versorgt sind. Darüber hinaus betreibt er Aufklärungs- und Informationsarbeit zu Themen wie Hygiene, Ernährung und Vorsorge, um die Lebenssituation der Menschen in der Region langfristig zu verbessern und die Stigmatisierung der Kranken zu beenden. Die Betreuung steht allen Bedürftigen offen, ungeachtet ihrer Herkunft, ihrer Konfession oder ihrer finanziellen Möglichkeiten.

Ihre Mithilfe

  • 19 Euro fehlen Pater Xavier täglich, um die mittellosen Patientinnen und Patienten mit Medikamenten zu versorgen.
  • Wenn wir 50 Helferinnen und Helfer finden, die jeweils 55 Euro spenden, können wir einen einfachen überdachten Warteraum errichten.
  • Mit 85 Euro leisten Sie einen wertvollen Beitrag, um die Laborausstattung von Pater Xavier und seinem Team zu verbessern.
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