Papua-Neuguinea - Frauenförderung in abgelegenen Dörfern

02.05.2016

In der Erzdiözese Madang kämpfen Naturvölker um ein würdiges und selbstbestimmtes Leben. Die Steyler stärken vor allem die Rechte der Frauen vor Ort.

Situation vor Ort

Das Leben vieler Frauen in Madang ist ohne Perspektive.
Das Leben vieler Frauen in Madang ist ohne Perspektive.

Pater Elias Aiyako SVD und mehr als 70 Steyler Missionsschwestern setzen sich in Madang - einer der 21 Provinzen in Papua-Neuguinea - für die Ärmsten ein. Viele Menschen, die in den Dörfern im Busch leben, sind land- und bodenlos. Sie können kein Schulgeld für ihre Kinder aufbringen, die hygienische Versorgung ist sehr schlecht. Die Frauen holen das Wasser aus Erdlöchern und baden ihre Kinder im verschmutzten Fluss. Armut, Krankheit und Perspektivlosigkeit prägen das Leben der Menschen.

Unser Projekt

Pater Elias Aiyako und die Missionsschwestern setzen bei ihrer Hilfe auf die Förderung der Frauen. Sie ermöglichen eine ganz grundsätzliche Bildung (Lesen, Schreiben) genauso wie berufliche Fortbildungen (Schneidern, Backen)
und informieren über Möglichkeiten zur Verbesserung von Hygiene und Gesundheit. Die Frauen können zum Lebensunterhalt der
Familie beitragen und ihren Kindern den Schulbesuch ermöglichen. Außerdem bilden die Steyler Katechisten aus, die in den einzelnen Pfarreien die Glaubenspraxis vermitteln und für die Menschen da sind.

Kursstunde mit Frauen
Kursstunde mit Frauen

Ihre Mithilfe

  • 40 Euro kostet die Teilnahme eines Katechisten an einem viertägigen Ausbildungskurs.
  • 83 Euro ermöglichen eine wöchentliche Kursstunde für 60 Frauen, in denen sie Lesen, Schreiben, Schneidern und Backen lernen.
  • Mit 139 Euro finanzieren Sie die monatlichen Schulgebühren für fünf Schülerinnen und Schüler.
 
 

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