St. Gabriel unter neuer wirtschaftlicher Leitung

11.10.2017

St. Gabriel unter neuer wirtschaftlicher Leitung

Petra Lapinski löst Manfred Lichtenberger als Ökonomin des Missionshauses St. Gabriel ab. Lichtenberger wechselt vom „aktiven Berufsleben ins aktive Pensionsleben“.

Petra Lapinski ist die neue Hausökonomin von St. Gabriel. 
Petra Lapinski ist die neue Hausökonomin von St. Gabriel.

Mit Petra Lapinski übernimmt eine erfahrene Mitarbeiterin des Missionshauses St. Gabriel die wirtschaftliche Leitung. Seit zehn Jahren arbeitet sie für das Rektorat, zusätzlich seit einigen Jahren auch für das Zeitschriftenapostolat. Ihre bisherigen Aufgaben wird sie großteils weiterführen und zusätzlich die Agenden der Hausökonomin übernehmen. Manfred Lichtenberger bleibt fürs Erste in geringfügiger Beschäftigung beim Team, um seine Nachfolgerin in die wirtschaftliche Leitung einzuführen und ihr fallweise zur Seite zu stehen. Außerdem wird Lichtenberger zunächst sein Amt als Provinzökonom der Mitteleuropäischen Provinz weiter ausüben.

Manfred Lichtenberger hatte die wirtschaftliche Leitung des Missionshauses St. Gabriel 7 Jahre lang inne. Er bleibt vorerst Provinzökonom. 
Manfred Lichtenberger hatte die wirtschaftliche Leitung des Missionshauses St. Gabriel 7 Jahre lang inne. Er bleibt vorerst Provinzökonom.


Jahre der Weichenstellungen

Seit sieben Jahren wirkte der Betriebswirtschaftler Manfred Lichtenberger als Hausökonom für das Missionshaus St. Gabriel, später auch als Provinzökonom der österreichischen und mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare. Wie er betont, konnte er an die gute Arbeit seiner Vorgänger anknüpfen, um das Haus, den Anforderungen der Gemeinschaft entsprechend, zukunftsfähig zu machen. Einige Weichenstellungen fallen in diese Zeit. Wichtige Entscheidungen wurden in Abstimmung mit dem Immobilienfonds, der als Hausverwaltung gegründet wurde, getroffen.

Lapinski hat die wirtschaftliche Leitung des Hauses am 1. Oktober 2017 übernommen, eine feierliche Amtsübergabe folgt am 12. Oktober 2017.

Text und Fotos: Slouk