Jesus und Kukai

19.02.2018

Peter Baekelmans zieht Parallelen zwischen dem Shingon-Buddhismus und dem christlichen Weg der Gotteserkenntnis – ein Beitrag zum interreligiösen Dialog.

Jesus and Kukai. A World of Non-Duality

Im vorliegenden Buch stellt Peter Baekelmans die Shingon-Schule des esoterischen Buddhismus – begründet von Kukai – vor und zeigt im Geiste des interreligiösen Dialogs Parallelen zwischen dem Weg des Shingon-Buddhismus und dem christlichen Weg auf.

„Kukai, auch bekannt als Kobo Daishi (774-835), und die Shingon-Schule des esoterischen Buddhismus, die er in Japan begründete, wurden bisher im Westen weitgehend ignoriert. Die Shingon-Lehren und -Praktiken bieten ein reiches Erbe an Ritualen und Symbolen, die von Körpersprache und kosmischem Bewusstsein durchdrungen sind. Peter Baekelmans, der ein komplettes Programm von Shingon-Studien und Initiation unter japanischen Meistern durchlief, bietet eine intensive Einführung in diese Tradition des meditativen Rituals oder der rituellen Meditation. Im Geist des interreligiösen Dialogs zeigt er Parallelen zwischen dem Pfad des Shingon-Buddhismus und dem christlichen Weg auf.“ (Jacques Scheuer SJ)

Peter Baekelmans (geb. 1960) ist ein belgischer Scheut-Missionar (Kongregation des Unbefleckten Herzens Mariens [CICM]). 1990 bis 2010 war er in Japan tätig. Derzeit ist er Direktor von SEDOS (Service of Documentation & Study on Global Mission ) in Rom und unterrichtet Buddhismus als Gastprofessor an der Fakultät für Theologie und Religionswissenschaft der KU Leuven, Belgien.


Mehr zum Buch.