Schöne Weihnachtsbescherung!

22.12.2009

Schweiz - Es hat Tradition: Auch dieses Jahr besuchten Verlagsleiter Heinz Jeck und Bruder Franz Schurtenberger in den Adventswochen die 32 Regionalförderinnen und -förderer der Stadt Gottes.

Nichts für Langschläfer! Um sechs Uhr in der Frühe gehts los. "Den obligaten Stau vor dem Gubrist-Tunnel wollen wir möglichst vermeiden", meint Heinz Jeck. Heute sind Besuche bei Agnes Aregger, Rheinau, Christine Baumann, Schaffhausen, sowie Marlies und Werner Spörri in Luzern angesagt. Punkt 08.00 Uhr klingelt es vor der Haustür bei Agnes Aregger.  

Durchschnittlich vier Besuche pro Tag sind möglich. Heinz Jeck und Franz Schurtenberger freuen sich auf diese Begegnungen. "Wir sind immer herzlich willkommen, werden verwöhnt mit Kaffee, Tee und Weihnachtsgebäck." Und: Auch an Gesprächsstoff mangelt es nicht. Heinz Jeck gibt die wichtigsten Termine (Fördertage) für das nächste Jahr bekannt und erkundigt sich nach den Schwierigkeiten bei der Arbeit. Die Antworten gleichen sich. Oft Kopfzerbrechen bereiten die Abgänge, das Einziehen der Abobeiträge und die schwierige Suche nach neuen Förderinnen und Förderern. Heinz Jeck: "Trotzdem, bei allen waren Begeisterung und Optimismus spürbar. Es ist bewundernswert, mit welcher Energie sich die Regionalförderinnen und -förderer für die Sache der Steyler einsetzen. Jahr für Jahr versuchen sie, die Zahl der Abonnenten stabil zu halten, Abgänge mit neuen Leserinnen und Lesern zu kompensieren. Wirklich, Hut ab!"  

Aber auch persönliche Dinge kommen zur Sprache. Etwa das Pontonierboot im Garten bei Agnes Aregger, die wunderschöne "Hippie-Lampe" in der Wohnstube bei Christine Baumann, die Schildkröten unter der Treppenstiege bei Marlies und Werner Spörri. Geschichten, schöne Geschichten!  

Die Regionalförderinnen und -förderer haben in den späten 90er Jahren die Reisebrüder Bruder Josef Koller und Bruder Franz Xaver Romer abgelöst. Sie stehen den rund 2000 Förderinnen und Förderern mit Rat und Tat zur Seite. Und: Wenn jemand sein Ehrenamt abgibt, suchen sie neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  

Viel Arbeit. "Die jährlichen Besuche, das Kilo Honig, die gesegnete Kerze und das Herder-Büchlein 'Worte, die gut tun' sollen ein kleines Dankeschön dafür sein", sagt Heinz Jeck. Verdient haben das alle 32 allemal.

 

PS 1: Die Steyler Missionare, der Verlag und die Redaktion wünschen allen Förderinnen und Förderern frohe, gesegnete Weihnachten und einen optimalen Start ins neue Jahr - verbunden mit Gottes Segen, Gesundheit, Tatendrang und Zuversicht. 

PS 2: Für Agnes, Christine, Marlies und Werner: Sozusagen eine Entwarnung. Ihr habt schon richtig gesehen, bei euch war (natürlich) der Schreibende mit auf Besuch!

Xaver Schorno
 
In der Stube von Marlies Spörri mit Heinz Jeck
In der Stube von Marlies Spörri mit Heinz Jeck