Franz Bauer, Brasilien,

17.12.2007

Araruna / Brasilien - Obwohl's durchaus auch mal ein bisschen kalt ist, regnet es schlichtweg nie. Die Zisternen von den Familien in den Außengemeinden sind jetzt schon trocken und es wird voraussichtlich auch bis Mai nicht regnen. Heißt dann im Klartext für sie, dass sie Wasser aus Stauseen und Brunnen holen müssen, ...

Hola aus Brasilien

 

Nachdem es letztens mit dem Anhang scheinbar nicht so sonderlich geklappt habe schicke ich, die letzte Email noch mal nur noch etwas erweitert.

 

So jetzt also schon Email numero 3. Bei den letzten Malen hab ich mich ja noch über die Kälte in der Nacht beklagt, das würde ich jetzt gern zurückziehen, von kalt keine Spur. Hitze und zwar so, dass ich gern freiwillig mit dem Wasserkübelchen dusche, aber nicht einmal sondern 3-mal am Tag. Ich habe ja am Anfang behauptet, dass ich das nie machen würde, aber mittlerweile geht's einfach nicht mehr anders. Trotz der Hitze am Tag ist es in der Nacht immer noch kalt, nicht so dass ich frieren würde, aber doch so dass lange Kleidung angebracht ist.  Obwohl's durchaus auch mal ein bisschen kalt ist, regnet es schlichtweg nie. Die Zisternen von den Familien in den Außengemeinden sind jetzt schon trocken und es wird voraussichtlich auch bis Mai nicht regnen. Heißt dann im Klartext für sie, dass sie Wasser aus Stauseen und Brunnen holen müssen, die gibt's aber nur äußerst spärlich, sodass eine Stunde einfach nur zur Anreise benötigt wird. Man kann sich ja vorstellen wie es dann ist, wenn man eine Stunde mit Wasser auf dem Kopf zurücklaufen muss und die Sonne immer heißer wird. Die meisten Familien haben zwar einen Esel oder ähnliches aber selbst dann ist es noch richtig viel Arbeit. Weil es muss ja gegebenenfalls auch Wasser für die Tiere geholt werden. Folgedessen gibt's Tage, an denen die Leute den ganzen Tag nur mit Wasserholen beschäftigt sind.

 

Trotz dieser aus meiner Sicht ziemlich mühsamen Arbeit, lachen sie dabei und haben auch immer Zeit zu reden und ein Päuschen zu machen. Allgemein braucht man hier für alles einfach länger als in Deutschland, weil alles mehr Arbeit macht als zu hause. Abwaschen, Wäsche waschen, irgendwohin gehen etc. .... einfach alles. Dann ist der Tag auch noch relativ kurz und ab 6 in der Nacht ist es finster, dafür schon um 5 hell, aus diesem Grund ist mein Schlafrhythmus verschoben, weil ich mehr unfreiwillig als freiwillig um 5 aufstehe. Der Hund und vor allem der Hahn von nebenan fangen nämlich gewöhnlich um diese Zeit an um die Wette zu buhlen, wobei eigentlich immer der Hahn gewinnt. Aus diesem Grunde bin ich dann abends schon immer recht früh ziemlich müde, so ab 10 geht's Richtung Bettchen. Das liegt aber auch daran, dass die Tage meist ziemlich anstrengend sind, weil's immer was zu tun gibt, und einfach nur dazusitzen und mit jemanden zu reden, ist auch anstrengend, weil die ja alle portugiesisch reden und die Leute auf dem Land wirklich einen fiesen Dialekt haben, da muss ich immer noch brutal genau hinhören und nachfragen, damit ich da was mitbekomme. Dies soll mich aber nicht davon abhalten, viel in den Sítios (kleine Höfe) zu sein, dort sind die Menschen einfach nochmals anders als hier, sie leben total einfach und sprühen eine wahre Lebensfreude aus. Laden jeden Tag zum essen ein, wenn ich möchte, könnte ich am Tag 3-mal frühstücken, Mittagessen und Abendessen, doch das würde sich dann doch unliebsam bemerkbar machen, denn der Zuckerverbrauch ist enorm hier, Kaffee ist nicht Kaffee wie in Deutschland, sondern mehr ein äußerst dünner Kaffee mit Zucker, sodass man es auch als Zuckerwasser betiteln könnte, allgemein wird alles gesüßt was zu süßen ist, Tee, Milch, Früchte, Suco (ein Getränk aus Früchten, eigentlich nur gemixte Früchte mit Zucker und Wasser, aber total gut). Dann gibt's dazu immer Bohnen, wobei die echt super sind, erstens gibt es verschiedene Arten von Bohnen und zweitens sind die echt super zubereitet. Reis eh klar und Fleisch, Fleisch in rauen Massen dafür kein Gemüse, Gemüse ist nur für Leute die kein Geld für Fleisch haben. Doch auch das Fleisch ist ziemlich gut, obwohl es doch sehr abenteuerlich ist, zuzusehen wie hier ein Hühnchen vorbereitet wird. Es wird nämlich einfach in die Einzelteile zerlegt und aber komplett, außer Kopf, in den Topf gepfeffert. Mit Füssen, mit Krallen, mit Hals alles, dasselbe beim Fisch, bei dem wird sogar der Kopf mitgegessen. Hört sich wild an, schmeckt aber, wobei ich bis jetzt die Krallen vom Huhn vermieden habe. Bis jetzt gibt's nur ein Gericht oder einen Teil eines Gerichtes der mir nicht schmeckt und zwar der Bauch vom Rind, das schmeckt, wie ich mir die Zunge eines Rindes vorstelle, zumindest fühlt es sich so an. Das geht einfach nicht.

 

Jetzt noch ein wenig zu meinen Aufgabengebieten, die sind nämlich äußerst vielseitig, einerseits helf' ich viel bei so Wasserprojekten mit, also Zisternen oder einen Wassertank bauen, wobei dies ziemlich viel Arbeit ist, und auch ziemlich mühsame. Erde von einem Felsen abtragen heißt den ganzen Tag Sonne, Erde, Schweiß, Wind. Danach freut man sich garantiert auf schlafen doch es ist auch ziemlich lustig, weil noch nie hat irgendetwas unbedingt an einem bestimmten Tag beendet werden müssen, und für Pausen gibt's genügend Zeit, auch arbeiten immer nur 2 oder 3 von Zehnen und der Rest, redet wies denn am besten zu machen ist. Neben dieser Aufgabe, bin ich auch als Tierarzt unterwegs, was mir den Ehrentitel Doctor Francisco dos animais eingebracht hat. Ich impfe dann oder steche Ohrmarken oder verbinde, kommt ganz drauf an, für Kastrationen bin ich auch zuständig, wobei dies nicht so spektakulär ist wie sich's anhört. Es gibt da so ne Zange mit der der Spermastrang abgedrückt wird, ganz ohne Blut, aber diese Zange ist enorm. Mit Tiere beziehe ich mich auf Schafe, Ziegen, Kühe, Bullen und Hühner.

 

Mein Zimmer teil ich mir immer noch mit dem Wagner, ein echter Brasilianer, nur dass er doch ein wenig übergewichtig ist, was sonst für die Leute von hier so gar nicht typisch ist, die sind nämlich alle relativ schlank. Auf alle Fälle teile ich mir mit ihm ein Zimmer, was einerseits ganz gut ist andererseits auch wieder nervig ist, weil er schnarcht, was mich immer dazu zwingt früher schlafen zu gehen als er und dann auch noch die Sache mit dem Fernsehen, der Wagner schaut nämlich immer Fernsehen, beim Frühstücken, Mittagessen, Abendessen, vor dem schlafen gehen und auch zum aufstehen und das ist echt nervig, weil wenn man da mal gerade lesen will vor dem schlafen gehen, dann schaltet er knallhart den Fernseher ein und lacht dann wenn ich auch fernsehen schaue, weil er meint dass ich doch auch lieber fernsehen schaue anstatt zu lesen, derweil lenkt ein Fernseher einfach nur derart ab, dass ich nicht mehr lesen kann. Fernseher hat hier übrigens jeder, ich kann quasi niemanden, der keinen hat. Keinen Herd zum kochen, aber Fernseher.
 

Fußball sollte man auch noch erwähnen, das gehört nämlich auch zum Tagesablauf eines Brasilianers, zumindest hier, selbst die Mädchen spielen Fußball, einfach jeder. Die meisten auch noch gut.
 

Ach ja Schule, das ist so ne Sache, die nimmt hier keiner Ernst glaub ich, zumindest englisch wird mehr als Spaß betrachtet, glaub ich. Trotzdem studiert hier jeder, abends, ich weis noch nicht genau was die da machen, aber jeder, bis 50 Jahre "studiert". Die Leute hier schauen mich dann schon schief an, wenn ich sage, dass ich gerade nichts studiere, das verstehen sie nicht so recht, weil es ist ja wichtig zu studieren, dass das ganze nicht den geringsten Erfolg zeigt ist allen allerdings vollkommen egal. Nach vier Jahren Schule können die meisten Jungs immer noch nicht lesen und schreiben, englisch "studiert" auch jeder, aber bis jetzt hab ich noch keinen getroffen der auf die Frage "How old are you" antworten hätte können nur "my name is ...", das wissen sie. Wird allerdings echt abenteuerlich ausgesprochen nämlich wie "mei naimi isi ..." Also scheint so als wäre Schule und Studieren etwas ganz anderes als in Indien, wie Tobi berichtet hat. 4 Stunden Schule pro Tag, keine Hausaufgaben, ziemlich oft fällt Schule aus, und wer gerade nicht will, der geht halt nicht, oder macht, wenn er gerade gar nicht will, ein halbes Jahr Pause. Die Verkehrsregelung ist ähnlich chaotisch, es gibt eine Ampel hier. Wenn man allerdings bei rot wirklich anhält, hat man Glück gehabt nur angehupt zu werden, anstatt angeschoben, selbst die beiden Polizisten der Stadt fahren bei rot. Die Ampel sehen die gar nicht. Rechts überholen links überholen, alles drin. Strenge Hierarchie gilt. Als erstes, Lastwägen, gibt's allerdings nur sehr spärlich, dann Autos, dann Motorräder, dann Roller und als Fahrradfahrer hat man immerhin noch vorrecht vor dem Fußgänger.
 

So jetzt wünsch ich allen noch einen schönen Tag bzw. Nacht je nachdem wo ihr gerade steckt und verabschiede mich mit einem abraço.

Bis die Tage

Francisco

 

Dann noch zwei Berichte, die auch monatlich auf die Internetseite vom Projekt bei dem ich arbeite gestellt werden und von mir verfasst sind.

 

Bericht Oktober

Wie ihr eh alle wisst, ist es hier südlich des Äquators gerade Frühling. Soll allerdings nicht heißen, dass der Frühling hier so vonstatten geht, wie man sich es aus dem guten Deutschland vorstellt, das alles blüht und grün wird. Nein, das Gegenteil tritt ein, die grüne Farbe des Winters, Regenzeit, verschwindet und macht Platz für ein mehr bräunlich trockenes Landschaftsbild. Der Sommer naht und es wird von Tag zu Tag heißer, was wiederum bedeutet, dass Wasser knapp wird. Die ersten Zisternen in den Außengemeinden sind schon leer und der richtige Sommer fängt erst an. Aus diesem Grunde gibt’s gerade viele Wasserprojekte hier.

 

Projekt Wasser

Die Männer der Außengemeinden haben in der Regenzeit und noch bis vor kurzem Erde von den Felsen abgetragen und jetzt werden wir an geeigneten Stellen beginnen Mauern zu ziehen, sodass sämtliches Regenwasser, das im kommenden Winter auf den Felsen fallen wird, durch die Mauern am abrinnen gehindert wird. Diese Wassertanks dienen dann nächstes Jahr als Trinkwasserspeicher. Dieses Wasser wird jedoch nicht nur als Trinkwasser verwendet, sondern auch zum Wäsche waschen, kochen, putzen etc. Es fällt mir jetzt erst auf, für was man alles Wasser benötigt. Ebenso sind für Familien, die derzeit das selbe Wasser trinken wie die Tiere, weitere Zisternen in Planung.

Projekt Tier

Neben den Wasserprojekten wurden diesen Monat auch Tiere medizinisch versorgt und etliche Schafe, Ziegen und Rinder geimpft. Den Familien die diese Tiere halten gaben wir auch Tipps, wie sie erfolgreicher ihre Tierhaltung betreiben können und wie sie die Tiere gesund halten. Hier verdienen die Bienenzüchter des Projektes eine besondere Erwähnung, denn erstens läuft dieses Projekt derzeit ziemlich gut und zweitens werden sie mit den Bienenzüchtern anderer Städte des Nordostens einen Vertrag eingehen, um die Erzeugnisse gemeinschaftlich besser vermarkten zu können. Es wird nämlich nicht nur Honig produziert, sondern auch Própolis und Pollen. Diese sollen schon bald zu den Erzeugnissen unserer Bienenzüchter gehören.

 

Projekt Pflanzen

Um den Bienen Nahrung zur Verfügung zu stellen, wurden zwei Mädchen in einer Art Baumschule ausgebildet, Setzlinge zu machen. Dabei sollen bis nächstes Frühjahr 10.000 kleine Bäumchen wachsen. Diese Unternehmung wird im Garten des Projektes vorgenommen. In Korridoren werden kleine Säckchen mit Erde und Samen behütet und gepflegt. Sobald sie eine gewisse Größe erreicht haben, werden sie nach Bananeiras in die Baumschule gefahren.

 

Projekt Mensch

Auch im Projeto Humano hat sich im letzten Monat viel getan, denn die Pastoral da Criança wurde wiedereingeführt und in manchen Dörfern um Araruna sogar neu gegründet. Hierfür wurden im neuen Projekthaus, verschiedene Nüsse und Mandeln zu einer Multimixtura gemahlen und unterernährten Kindern verabreicht. Dies verursacht allerdings einen großen logistischen Aufwand, denn viele der Kinder wohnen an den entlegensten Orten. Dafür gibt es allerdings in den vielen Außengemeinden ehrenamtliche Personen, die das Projekt, in ihrem Dorf, ihrer Strasse, ihrem Block etc. begleiten. Neben dieser Neueinführung wurden natürlich auch die schon existierenden Projekte im Bereich Mensch weitergeführt. Dies umfasst alles von Kranken- und Behindertenbesuche bis zur Unterstützung armer Menschen alles. Auch die Treffen mit den Kindern des Projektes fanden alle 2 Wochen statt. Neben dem Projekthaus gibt es nun ebenfalls ein Fußballfeld, wo täglich ab 4 Uhr Fußball gespielt wird.


Derzeitiger Stand aus Araruna

Dies ist nun der Bericht aus Oktober und jetzt noch November.

 

Bericht November

Wie im Rundschreiben vom Oktober schon erwähnt sind wir hier in Araruna nun beim Sommer angekommen. Es wird trockener, die ersten Früchte sind reif, viele andere Reifen gerade. Der „Regen der Früchte“ ist dieses Jahr nicht ausgefallen und die Leute erwarten eine gute Ernte. Ebenfalls die Zisternen und Tanks wurden durch den Regen wieder einigermaßen aufgefüllt, so dass Tier und Mensch derzeit zu trinken hat. Soweit ist also alles den Umständen entsprechend hier. Allerdings wurde letzte Woche die gesamte Stadt in Unruhe versetzt, weil 12 Schwerbewaffnete Banditen einen Überfall auf die Bank verübt haben. Dabei wurde nicht zimperlich mit Waffen umgegangen. Soll bedeuten, dass ständig Abschreckungsschüsse fielen und auch drei Männer verletzt wurden, allerdings niemand getötet. Dieser Vorfall hat die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzt und viele Einwohner sind vorsichtiger geworden. Trotz alle dem wurden im vergangenen Monat, hinsichtlich unserem Hilfsprogramm, so einige Dinge erreicht.

 

Projekt Tier

Von den Ziegen, Kühen und Schafen gibt es nicht sonderlich viel neues zu erzählen, außer dass der Bestand stetig ein wenig anwächst und die Bauern mittlerweile schon sehr gut wissen, wie man diese Tiere züchtet. Anders ist es bei den Bienen, hier geht es derzeit mit großen Schritten Richtung Aufstockung und Professionalität voran. Die Bauarbeiten am „Haus für die Bienen“ haben schon begonnen. Neue Bienenzüchter, die schon ausgebildet wurden, haben nun durch ein Unterstützungsprogramm einer anderen Partnerorganisation, die Ausrüstung für ihre Honigproduktion erhalten und werden demnächst beginnen.

 

Projekt Pflanze

Leider ist diesen Monat relativ wenig hinsichtlich der Pflanzenprojekte geschehen, da nicht gepflanzt werden darf. Erst ab dem 10. Dezember dürfen wir mit der eigentlichen Pflanzung, Samensetzung, beginnen. Allerdings wurden diesen Monat unendlich viele kleine Plastiksäckchen mit verschiedenen Sorten Erde und Mist befüllt, so dass nur noch der Samen ins Säckchen gegeben werden muss.

 

Projekt Mensch

Im Projekt Mensch kam das neue Bildungshaus unserer Organisation diesen Monat voll in den Einsatz. An zwei Tagen wurde Multimixtura für die unterernährten Kinder hergestellt. Dabei wurde sowohl der Saal als auch die beiden Küchen benutzt und das Projektgebäude war voller Helfer. Ebenfalls kam es als Unterbringungsort für Besucher einer anderen Organisation in Einsatz. Treffen der verschiedenen Gruppen wurden je nach Gruppe, wöchentlich oder zweiwöchentlich, gehalten.

 

Projekt Wasser

Auch in diesem Projekt kann man von einem großen Fortschritt der Dinge sprechen. Die drei großen Wassertanks in Umburana wurden, gemauert und verputzt und sind quasi fertig. Ganz fertig sind zwei Zisternen, die für eine Maracujaplantage verwendet werden sollen und ein dritter anderer Wassertank steht derzeit noch ohne Verputzung, doch diese wird schon bald folgen. Ansonsten wurden, wie schon erwähnt, durch den "Regen der Früchte" die Zisternen der Familien wieder aufgefüllt.


So das war jetzt alles. Ist relativ allgemein gehalten, aber ich werde schon bald die nächste Email schicken, weile weihnachten bzw. die Vorbereitungen dafür doch ziemlich verschieden ablaufen.

Des weiteren sind unter www.umanoembrasil.blogspot.com einige Bilder von hier zu sehen. und auch unter www.armemenschen.de wächst gerade eine neue Internetpräsenz, die von mir Portugiesischübersetzungen enthält.

 

Mit diesen Worten möchte ich mich auch schon verabschieden allen ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Ich hoffe dass ich dazu komme mich nochmals vor weihnachten zu melden.

Gruß Francisco

Oskar Berger