Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, für ein Leben wie meines Gott dankbar zu sein. Besonders wenn ich es mit dem Leben anderer vergleiche. Es gibt da zu viele Minuspunkte in meinem Schicksal.
Zen und Christentum
Geiz verdirbt Lebensfreude
Quatember bedeutet
Leiden und Tod
Je älter ich werde, umso mehr Zweifel melden sich bei mir, ob denn alles so ist, was wir glauben. Wie komme ich von diesen Zweifeln los?
Ich habe gelesen, dass viele Paulusbriefe gar nicht von dem Apostel geschrieben wurden, sondern Fälschungen sind. Sein Name wurde missbraucht. Muss ich sie dennoch ernst nehmen?
Mich bedrückt, dass es einmal aus sein wird mit mir, dass ich mit jedem Tag auf dieses dunkle Loch einen Schritt näher zugehe.
Beten und Ablenkung
Manchmal bin ich schlicht über-wältigt von der schier unendlichen Menge an Bosheit und Sinnlosigkeit in dieser Welt. Wenn ich dann auch noch von deprimierenden körperlichen Tiefs überfallen werde, dann habe ich das lähmende Gefühl, dass mein Glaube weg ist und die Dunkelheit in mir endgültig gesiegt hat.
Freundschaft am ende
Ist Jesus ein Religionsstifter, der das Christentum begründete? Oder wollte er nur das Judentum reformieren?
Ist eine Bestattung auf dem „Friedwald“ wirklich eine christliche Art der Beerdigung? Ist sie kirchlich erlaubt? Und wie sieht eine christliche Bestattungskultur aus?
Schwager gestorben
Müssen bei einer Taufe immer Paten dabei sein? Und müssen beide auch katholisch sein?
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