Nothilfe Mosambik nach Idai

„Beira ist die zweitgrößte Stadt in Mosambik, nein, war es, denn jetzt ist sie eine Ruine. Tausende Menschen haben ihr Zuhause verloren und noch schlimmer: ihre Lieben – oder sie suchen sie noch. Was immer sich Menschen ein Leben lang aufgebaut haben – innerhalb kürzester Zeit war es weggeschwemmt. Noch immer warten Familien auf ihren Hausdächern auf Rettungsboote, um in Sicherheit gebracht zu werden. Spitäler, Kirchen und Geschäfte stehen ohne Dach da. Brücken sind eingestürzt, Zufahrtsstraßen unterbrochen, die Nahrungsmittelversorgung abgeschnitten. Gegenwärtig mangelt es an Nahrung, Trinkwasser, Kleidung, medizinischer Versorgung und Obdach. Unsere Mitbrüder in Beira kümmern sich, so gut es geht, um ihre Pfarrangehörigen, besonders um die Ältesten und Witwen, die niemanden haben … Wir können noch nicht abschätzen, welche Hilfe wir brauchen werden. Das Ausmaß der Zerstörung ist unvorstellbar. Was immer uns an Spenden erreicht, werden wir an die Bedürftigsten weiterleiten. Wir danken allen Spendern, möge es Gott vergelten.“
20.03.2019

Eine Familie nahe Beira in Mosambik, Bild: ap/ap
Eine Familie nahe Beira in Mosambik, Bild: ap/ap
 
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