Corona Nothilfe

Jeden Tag ändert sich die Situation für unsere Projektpartner. So wie wir in Österreich stehen auch Sie täglich vor neuen Herausforderungen. Wir wollen den Ärmsten in der Krise beistehen.

Rourkela/Indien: Aufgrund der Ausgangssperre können Tagelöhner nicht mehr ihre Familien ernähren. Pater Bennicha SVD versorgt diese Familien und Obdachlose mit Nahrungsmitteln.
Reis und Hülsenfrüchte für 275 Familien für drei Wochen € 6380,-
Reis und Hülsenfrüchte für Obdachlose für drei Wochen € 1560,-
Verpackungsmaterial für die Nahrungsmittel € 240,-

Gesundheitszentren in Togo: Steyler Missionsschwestern leiten vier Gesundheitszentren in Togo. Sie benötigen umgerechnet € 1.200,- um Handschuhe, Gesichtsmasken und Nahrungsmittel für ihr Personal kaufen zu können.

Flüchtlingslager Bidibidi/Uganda: Das Flüchtlingslager ist eher eine Kleinstadt mit seinen 250.000 Einwohnern als ein Lager. Die Steyler Missionsschwestern ermutigten Frauen, Selbsthilfegruppen zu bilden. Sie lernten, sich zu organisieren, Kleinstgewerbe aufzubauen und Handel zu treiben. In ihrer patriarchalischen Gesellschaft sind durch die Flucht und den Bürgerkrieg die Männer ausgefallen. Jetzt müssen sie für die Familie sorgen, Entscheidungen treffen und ihre Kinder alleine erziehen.
Seit Ende März ist das Lager abgeriegelt. Die Flüchtlinge dürfen nicht hinaus, die Steyler Missionsschwestern nicht hinein. Sie sind ausschließlich über das Mobiltelefon verbunden. Umso wichtiger ist der Beistand der Ordensfrauen. Sie erfahren von den Frauen, ob die Nahrungsrationen genügen. Denn die Bewohnerinnen können nichts mehr auf den lokalen Märkten verkaufen. Einstweilen coachen die Schwestern die Selbsthilfegruppen aus der Ferne. Die Missionsprokur St. Gabriel ist seit Jahren mit ihnen in Verbindung und hat ihnen zugesagt, zu helfen, falls sich die Krise im Lager verschärft.

Zahlreiche Projekte mit einem Volumen von fast € 200.000,- warten noch auf die Bewilligungen durch die Führungskräfte der Steyler Missionare.

  • Bild 1: Verpacken von Reis und Hülsenfrüchten.
  • Bild 2: In den Slums leben Menschen auf dem Müll.
  • Bild 3: Die Schwestern sind nur mehr per Telefon in Kontakt mit den Frauengruppen in Bidibidi. Hier ein Bild aus besseren Zeiten.
 

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