3. Sonntag der österlichen Bußzeit (B) - - Wortgottesdienst für daheim (mit Kindern)

Liturgische Bausteine

Familiengottesdienst

1. Lesung: Ex 20,1-17
2. Lesung: 1Kor 1,22-25
Evangelium: Joh 2,13-25
Zum Kantillieren des Evangeliums: www.stuerber.de


Vorbereitung

Vor Beginn der Feier vorbereiten:
- Gotteslob
- Evtl. Heilige Schrift Die Texte aus dem Buch der Bibel vorzutragen, hat einen besonderen Wert, weil es die Unverfügbarkeit des Wortes Gottes deutlicher zum Ausdruck bringt.
- Kerze

[Wenn Kinder mitfeiern
- Die Mitte des Tisches wird schön hergerichtet. Sie kann mit den Strahlen vom vergangenen Sonntag gestaltet werden oder neu mit einem niedrigen Blumenstöckchen und einem schönen Kreuz.
- Ein Korb mit Papierservietten oder Stoffservietten in verschiedenen Farben]

Lieder mit einer Nummer größer als 700 beziehen sich auf den GL-Anhang der Erzdiözese München Freising.


Eröffnung

Wir versammeln uns um den Tisch, auf dem eine Kerze steht. Die Kerze wird jetzt entzündet.

Lied

GL 267 „O Mensch, bewein dein Sünde groß“
oder: GL 794 „Erhöre, Herr, erhöre mich“

V: Im Namen des Vaters + und des Sohnes und des Heiligen Geistes. A: Amen.
V: Jesus Christus ist in unserer Mitte und schenkt uns seinen Frieden. A: Amen.

Einleitung

 V: Ein Berg an Sorgen türmt sich im Augenblick über unserem Leben auf. Mehr als in gewöhnlichen Zeiten sind wir herausgefordert, Homeoffice, Homeschooling und Familie unter einen Hut zu bringen. Andere fürchten um den Arbeitsplatz und ihre wirtschaftliche Zukunft und die nächsten bangen um ihre Gesundheit und ihr leibliches Wohlergehen. Der Kopf, mehr noch, das Herz ist in dieser Zeit nicht frei. Ähnlich wie Jesus den Tempel von Geldwechslern und Geschäftemachern frei räumt, brauchen auch wir einen Erlöser, der unser Herz öffnet für Gottes Wort und Weisung.

[Wenn Kinder mitfeiern
Nach den Worten zum Beginn (vor den Christus-Rufen)
Ein Korb mit Servietten in verschiedenen Farben steht bereit. Die Kerze wird aus der Mitte genommen und beiseitegestellt.

V nimmt eine Serviette, entfaltet sie und spricht:
V: Ich lade dazu ein, dass wir mit den Servietten einen großen Berg über unsere schöne Mitte legen. Zu jedem Tuch nennen wir einen Umstand oder eine Sorge, die uns das Leben schwer macht.
V legt die erste Serviette.
V: z. B.: Mir geht der Kontakt mit den Freunden ab.
Ein Kind legt die zweite Serviette.
Kind: z. B.: Ich möchte wieder Fußball spielen.
Die Tücher werden solange in die Mitte gelegt, bis alles zugedeckt ist.

Die Kerze findet am Rand des „Berges“ einen sicheren und sichtbaren Platz.

Weiter mit Christus-Rufen]


Kyrie

V: Herr Jesus, am Kreuz für uns gestorben. Herr, erbarme dich. A: Herr, erbarme dich.
V: Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Christus, erbarme dich.                A: Christus, erbarme dich.
V: Herr Jesus, du führst uns zu Umkehr und Vergebung. Herr, erbarme dich.    A: Herr, erbarme dich.

Oder: einen Kyrie-Ruf aus GL 154-157

 

Eröffnungsgebet

V: Lasset uns beten.
Gott, unser Vater, du bist der Quell des Erbarmens und der Güte, wir stehen als Sünder vor dir, und unser Gewissen klagt uns an. Sieh auf unsere Not und lass uns Vergebung finden durch Fasten, Gebet und Werke der Liebe. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in Ewigkeit.                        A: Amen.                                                                                                  Messbuch, S. 103

 

Wortgottesdienst

Es folgen die biblischen Texte vom Dritten Fastensonntag (Lesejahr B) in ihrer Gänze oder einer Auswahl.

 

Erste Lesung (Kurzfassung)

L: Lesung aus dem Buch Éxodus.
In jenen Tagen sprach Gott auf dem Berg Sínai alle diese Worte:
Ich bin der Herr, dein Gott,
der dich aus dem Land Ägypten geführt hat,
aus dem Sklavenhaus.
Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes,
nicht missbrauchen;
denn der Herr lässt den nicht ungestraft,
der seinen Namen missbraucht.
Gedenke des Sabbats:
Halte ihn heilig!
Ehre deinen Vater und deine Mutter,
damit du lange lebst
in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt!
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht die Ehe brechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren.
Du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren,
nicht seinen Sklaven oder seine Sklavin,
sein Rind oder seinen Esel oder irgendetwas,
das deinem Nächsten gehört.

Wort des lebendigen Gottes. A: Dank sei Gott.

Antwortpsalm: Ps 19 (18),8.9.10.11–12

Kv: GL 629,3 „Ich gehe meinen Weg vor Gott im Lande der Lebenden.“
Die Weisung des Herrn ist vollkommen, *
sie erquickt den Menschen.
Das Zeugnis des Herrn ist verlässlich, *
den Unwissenden macht es weise. Kv
Die Befehle des Herrn sind gerade, *
sie erfüllen das Herz mit Freude.
Das Gebot des Herrn ist rein, *
es erleuchtet die Augen. Kv
Die Furcht des Herrn ist lauter, *
sie besteht für immer.
Die Urteile des Herrn sind wahrhaftig, *
gerecht sind sie alle. Kv
Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge. *
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.
Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen; *
reichen Lohn hat, wer sie beachtet. Kv

Zweite Lesung

L: Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.
Schwestern und Brüder! Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit. Wir dagegen verkünden Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.

Wort des lebendigen Gottes. A: Dank sei Gott.

Ruf vor dem Evangelium

In der Fastenzeit entfällt das Halleluja. An seiner Stelle erklingt ein anderer Christus-Ruf. Als Ruf vor dem Evangelium wählen Sie aus den Gotteslob-Nummern 176, 3-5, 560, 1, 644, 6, 584, 9 oder 726, 1-3 einen Ruf aus, der Ihnen gut bekannt ist und den Sie leicht singen können.

Evangelium

V: (Kreuzzeichen) Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
Das Paschafest [sprich: Pas-chafest] der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!
Seine Jünger erinnerten sich, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren. Da ergriffen die Juden das Wort und sagten zu ihm: Welches Zeichen lässt du uns sehen, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. Während er zum Paschafest in Jerusalem war, kamen viele zum Glauben an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die er tat. Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, denn er kannte sie alle und brauchte von keinem ein Zeugnis über den Menschen; denn er wusste, was im Menschen war.

Evangelium unseres Herrn Jesus Christus. A: Lob sei dir, Christus.

Es kann nochmals der Christus-Ruf gesungen werden.

[Wenn Kinder mitfeiern

Nach dem Evangelium:
V: Jesus nimmt alles weg, was Menschen den Zugang zu Gott erschwert. Er möchte, dass die Menschen zu Gott finden.
Wer eine Idee hat, wie wir uns den Zugang zu Gott verschaffen können, nennt sie und hebt ein Tuch aus der Mitte auf. Das Tuch wird zusammengefaltet und wieder in den Korb gelegt.

Wenn alle Tücher aus der Mitte weggenommen sind:V: Jesus wurde richtig wütend. Er sah, wie die Menschen den heiligen Ort, den Ort, den sie für die Gegenwart Gottes in ihrem Leben bereitet haben, mit ganz vielen anderen Dingen zudecken; wie Menschen völlig in der Beschäftigung mit „Neben- sächlichkeiten“ untergehen. Die Fastenzeit soll in uns die Sehnsucht nach der Gegenwart Gottes stärken. Es gibt bei uns Orte, die uns helfen können, zur Ruhe zu kommen und mit Gott in Berührung zu kommen. Wir schließen die Augen. In unseren Gedanken suchen wir jetzt einen heiligen Ort auf und verweilen eine kurze Zeit in Stille.Es kann ein kurzer Austausch folgen über die Orte und Bilder, die uns in der Stille gutgetan haben.

Weiter mit Antwort auf Gottes Wort

Verantwortlich:
Erzbischöfliches Jugendamt München und Freising, Monika Mehringer]


Meditation zu den biblischen Lesungen

In der Lockdown-Zeit der letzten Monate und Wochen kam bei so manchen Leuten der Wunsch auf, das vollgestellte Kellerabteil, den mit vielen Utensilien bestückten Wohnzimmerschrank oder die überbordenden Bücherregale zu entrümpeln. Wegfahren war ja nicht möglich, also dann zuhause entrümpeln. Solange man das selbst tut, ist es relativ harmlos. Es ist anders, wenn es andere bei einem tun. Wenn z. B. die erwachsenen Kinder das Bücherregal des alt gewordenen Vaters rigoros ausräumen: Mensch, Papa, das liest du doch eh nicht mehr. Komm, weg damit! Der Vater sinkt zerknirscht in seinen Lehnstuhl nieder. Wenn andere Dinge entrümpeln, die einem lieb und teuer sind, wird’s brenzlig.

Derweil ist diese Entrümpelungsaktion trotz allem noch relativ harmlos, wenn wir das mit dem heutigen Evangelium von der Tempelreinigung vergleichen. Manchmal sind ja auch unsere Pfarrkirchen dermaßen vollgestellt mit allen möglichen Dingen: hier noch ein paar Pflanzkübel und Kerzenständer, dort der Schriftenstand, dazu noch zwei Tische, weil das Auslegematerial im Schriftenstand nicht vollends Platz hat, die deponierten Christbaumständer hinterm Beichtstuhl, ein riesiges Plakat mit Spendenaufruf wegen der Sanierung, die ansteht und viel Geld kostet, und so manches Kleinzeug, was da oft im Blickfang steht. Bei diesem Anblick mag der eine oder andere von heiligem Zorn gepackt den Antrieb zu einer Tempelreinigung zu verspüren. Verständlich! Aber auch das ist harmlos im Vergleich zur Tempelreinigung Jesu im Jerusalemer Tempel. Der Jerusalemer Tempel, wie ihn Jesus damals vorfand, entsprach zwar den damals geltenden religiösen Vorschriften, war aber alles andere als ein ruhiger, sauberer und besinnlicher Ort. Der Tempel in Jerusalem war eine Geldwechselhalle, um Opfertiere kaufen zu können, ein Schlachthaus für eben jene und zugleich eine Grillhütte, wo die geschlachteten Opfertiere dargebracht wurden. Ein Priester, der damals Dienst tat im Tempel, glich eher einem Metzger mit blutverschmierter Schürze im Münchner Schlachthof als einem heutigen Priester, der in feinem Gewand unter Weihrauchschwaden die Messe zelebriert. Jesus hat nicht nur die Tische der Geldwechsler umgestoßen. Das Umwerfende war die radikale Infragestellung des Opferkultes der damals praktizierten Religion. Hier ein Widder, dort ein Lamm, ein paar Turteltauben, für die, die nicht so viel Geld für Opfertiere hatten, so wie Josef und Maria – mit dieser Praxis wollte Jesus Schluss machen: Nicht das Opfertier ist entscheidend, sondern die persönliche Hingabe. Jesus hat sein Leben für andere Menschen hingegeben: In vielen Zeichen, Gesten, Heilungen und Worten, durch seinen Tod am Kreuz. Jesus ist uns zum Tempel geworden. Nicht das äußere Opfer, sondern die innere Hingabe ist das Umwerfende an Jesu Leben. Es ist nicht verkehrt, wenn wir in diesen Tagen auf die persönliche Hingabe von vielen Pflegekräften, von Ärzten und Lehrerinnen, von Eheleuten, von Verkäuferinnen und Lkw-Fahrern, und von vielen anderen, die für andere einen wichtigen Dienst tun, blicken. Sie leisten Umwerfendes. Sie machen das, was Jesus bei der Tempelreinigung im Blick hatte: Sie geben sich persönlich hin.

Antwort auf Gottes Wort

Schuldbekenntnis

V: Gottes Wort, das wir gehört haben, stärkt und ermutigt uns. Es lässt uns aber auch unsere Schuld und unser Versagen erkennen. Deshalb bitten wir Gott:
Erbarme dich, Herr, unser Gott, erbarme dich. A: Denn wir haben vor dir gesündigt.
V: Erweise uns, Herr, deine Huld. A: Und schenke uns dein Heil.

oder:

ein Bußlied: GL 273 „O Herr, nimm unsre Schuld“
oder: GL 274 „Und suchst du meine Sünde“

V: Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er lasse und die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben. A: Amen.

Sonntäglicher Lobpreis

Den Kehrvers singen oder sprechen wir gemeinsam:
V: Lasst uns Gott loben und preisen:

GL 401 A:"Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue. "
V: Dich, Gott, preisen wir für deine Huld und Treue. Der Schöpfung hast du deinen Atem gegeben, hast ihr den Lebensgeist eingehaucht. Erde, Wasser, Gestirne und Lebewesen – der Erde hast du ihre Ordnung gegeben, den Menschen als dein eigenes Bild geschaffen. A: Lobet den Herrn, …

V: Durch die Propheten hast du der Welt dein Wort geschenkt: um den Menschen zu erquicken und seine Augen zu erleuchten, dass es ihn weise mache und sein Herz erfreue. In der Fülle der Zeiten aber hast du deinen Sohn gesandt – deine Kraft und deine Weisheit, Licht in der Finsternis der Welt. A: Lobet den Herrn, ...

V: Dein Sohn, am Kreuz gestorben – wie ein Weizenkorn in die Erde gelegt. Durch seinen Tod bricht er auf und bringt reiche Frucht – Hoffnung und Auferstehung für das Leben der Welt. So blühe deine Geisteskraft in der Gemeinschaft aller, die an diesem Tag deinen Namen loben und preisen. Dein neuer, beständiger Geist stärke alle, die auf dich hoffen und dir vertrauen.         A: Lobet den Herrn, ...

V: Ja, Gott, dich loben und preisen wir mit den Scharen des Himmels und stimmen freudig ein in den Lobgesang:

Hymnus

In der Fastenzeit wird kein Gloria gesungen. Wir verzichten aber an dieser Stelle nicht auf einen Lobpreis des dreifaltigen Gottes.

A: GL 393,3 "Nun lobet Gott im hohen Thron"

Fürbitten

V: „Das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen“. Deshalb kommen wir mit Hoffnung und Vertrauen und bitten Gott, unseren Vater:
- Lenke die Schritte der Regierenden auf den Weg des Friedens und führe die Völker zu Versöhnung und Verständigung. – kurze Stille – Gott, unser Vater. A: Wir bitten dich, erhöre uns.
- Steh unserem Papst Franziskus und unseren Bischöfen bei und begleite die Kirche auf dem Weg in die Zukunft. – kurze Stille –
- Schenke den Menschen, die an Seele und Leib krank sind, Heilung. – kurze Stille –uns.
- Erbarme dich aller, die in wirtschaftliche Not geraten sind, und jener, die um ihre Existenz fürchten. – kurze Stille –
- Für ... (fügen Sie auch gerne noch eigene Anliegen ein.) – kurze Stille –
 

Vaterunser

V: Gott, unser Vater, dir sei Lob und Dank durch Christus im Heiligen Geist. Zu dir beten wir mit den Worten Jesu:

A: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

 

Danklied

GL 275,1-4 „Selig, wem Christus auf dem Weg begegnet“
oder: GL 270 „Kreuz, auf das ich schaue“

 

Segensbitte

V: Mit der Bitte um Gottes Segen beschließen wir unsere Feier. Es segne und behüte uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater + und der Sohn und der Heilige Geist. A: Amen.

V: Bleiben wir in seinem Frieden! A: Amen.

 

Da am 5. Fastensonntag, dem sog. Misereor-Sonntag, nur eingeschränkt Gottesdienste stattfinden werden, wird auch für MISEREOR die Kollekte deutlich verringert ausfallen. Daher bitten wir Sie, großzügig den Weg der Kontenspende zu nutzen. Die Bankverbindung für die Misereor-Spende lautet: Pax-Bank Aachen IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10 BIC: GENODED1PAX Kennwort „Fastenaktion 2021“

Dieser Hausgottesdienst wurde von der Abt. Liturgie, Erzbischöfliches Ordinariat München, erarbeitet. 

Der Impulstext wurde von Erich Hornstein, Fachbereich homiletische und katechetische Bildung zur Verfügung gestellt.

Abt. Liturgie, Verantwortlich:

 

Dr. Monika Selle