2. Sonnatg der österlichen Bußzeit (B) - Wortgottesdienst für daheim (mit Kindern)

Liturgische Bausteine

Familiengottesdienst

1. Lesung: Gen 22,1-2.9a.10-13.15-18
2. Lesung: Röm 8,31b-34
Evangelium: Mk 9,2-10


Vorbemerkungen

Vor Beginn der Feier vorbereiten:
- Gotteslob
- Evtl. Heilige Schrift
Die Texte aus dem Buch der Bibel vorzutragen, hat einen besonderen Wert, weil es die Unverfügbarkeit des Wortes Gottes deutlicher zum Ausdruck bringt.
- Kerze

[Wenn Kinder mitfeiern:
- Ein weißes Tuch (weiße Stoffserviette)
- goldenes / gelbes Geschenkband (ca. 30 cm lange Stücke in Anzahl der Mitfeiernden oder etwas mehr)

oder: Goldperlenkette (Weihnachtsschmuck; 30 cm lange Abschnitte)

oder: goldener Plakatkarton (2 cm breite Streifen ca. 30 cm lang)

Die Abschnitte werden in die weiße Serviette verpackt, so dass ein weißes Paket entsteht. ]

Einleitung

V: Wir versammeln uns um den Tisch, auf dem eine Kerze steht. Die Kerze wird jetzt entzündet.
Lied: GL 481 „Sonne der Gerechtigkeit“
oder: GL 103 „Dieser Tag ist Christus eigen“

V: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. A: Amen.
V: Jesus Christus ist in unserer Mitte und schenkt uns seinen Frieden. A: Amen.

V: Vor 1700 Jahren, am 3. März 321, bestimmte Kaiser Konstantin mit einem Erlass an den Präfekten der Stadt Rom, dass „alle Richter, die Stadtbevölkerung und die gesamte Gewerbetätigkeit … am verehrungswürdigen Tag der Sonne ruhen“ sollen. Der Kaiser gab allen Menschen seines Reiches einen Tag der Ruhe, des Aufatmens, der Freiheit. Für die Christen ist der Sonntag der Tag der Schöpfung und vor allem der Neu-Schöpfung. Wir gedenken der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus, der auch uns, seine Schwestern und Brüder, in die Freiheit der Kinder Gottes führt – auch heute und in Zukunft.

Kyrie

V: Herr Jesus, du Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott. Herr, erbarme dich. A: Herr, erbarme dich.
V: Herr Jesus, du bist Gottes geliebter Sohn. Christus, erbarme dich.
A: Christus, erbarme dich.
V: Herr Jesus, du bist das lebendige Wort Gottes. Herr, erbarme dich.
A: Herr, erbarme dich.

Oder: einen Kyrie-Ruf aus GL 154-157

 

Eröffnungsgebet

 V: Lasset uns beten. Gott, du hast uns geboten, auf deinen geliebten Sohn zu hören. Nähre uns mit deinem Wort und reinige die Augen unseres Geistes, damit wir fähig werden, deine Herrlichkeit zu erkennen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in Ewigkeit. A: Amen.
                                                                                                                   (Messbuch, S. 93)


Wortgottesdienst

Es folgen die biblischen Texte vom Zweiten Fastensonntag (Lesejahr B) in ihrer Gänze oder einer Auswahl.

1. Lesung

L: Lesung aus dem Buch Génesis.
In jenen Tagen stellte Gott Abraham auf die Probe. Er sprach zu ihm: Abraham! Er sagte: Hier bin ich. Er sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du liebst, Ísaak, geh in das Land Moríja und bring ihn dort auf einem der Berge, den ich dir nenne, als Brandopfer dar! Als sie an den Ort kamen, den ihm Gott genannt hatte, baute Abraham dort den Altar, schichtete das Holz auf. Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten. Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu und sagte: Abraham, Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. Er sprach: Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und tu ihm nichts zuleide! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott fürchtest; du hast mir deinen Sohn, deinen einzigen, nicht vorenthalten. Abraham erhob seine Augen, sah hin und siehe, ein Widder hatte sich hinter ihm mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen. Abraham ging hin, nahm den Widder und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar. Der Engel des Herrn rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu und sprach: Ich habe bei mir geschworen – Spruch des Herrn: Weil du das getan hast und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast, will ich dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen wie die Sterne am Himmel und den Sand am Meeresstrand. Deine Nachkommen werden das Tor ihrer Feinde einnehmen. Segnen werden sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde, weil du auf meine Stimme gehört hast.

Wort des lebendigen Gottes. A: Dank sei Gott.

 

Antwortpsalm: Ps 116 (115), 10 u. 15.16–17.18–19

Kv: GL 629,3 „Ich gehe meinen Weg vor Gott im Lande der Lebenden.“
Ich glaube – auch wenn ich sagen muss: *
Ich bin tief erniedrigt!
Kostbar ist in den Augen des Herrn *
der Tod seiner Frommen. Kv
Ach Herr, ich bin doch dein Knecht, /
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd! *
Gelöst hast du meine Fesseln.
Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen, *
ausrufen will ich den Namen des Herrn. Kv
Meine Gelübde will ich dem Herrn erfüllen *
in Gegenwart seines ganzen Volkes,
in den Höfen des Hauses des Herrn, *
in deiner Mitte, Jerusalem. Kv

2. Lesung

L: Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom. Schwestern und Brüder! Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, er sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.

Wort des lebendigen Gottes. A: Dank sei Gott.

Ruf vor dem Evangelium

In der Fastenzeit entfällt das Halleluja. An seiner Stelle erklingt ein anderer Christus-Ruf. Als Ruf vor dem Evangelium wählen Sie aus den Gotteslob-Nummern 176,3-5; 560,1; 644,6; 584,9 oder 726,1-3 einen Ruf aus, der Ihnen gut bekannt ist und den Sie leicht singen können.

Evangelium

V: (Kreuzzeichen) Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.
In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien ihnen Elíja und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elíja. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. Da kam eine Wolke und überschattete sie und es erscholl eine Stimme aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemanden mehr bei sich außer Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot er ihnen, niemandem zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.

Evangelium unseres Herrn Jesus Christus. A: Lob sei dir, Christus.

Es kann nochmals der Christus-Ruf gesungen werden.

 

[Wenn Kinder mitfeiern

Nach dem Evangelium:
V: Jesus steigt mit drei Freunden auf einen Berg. Wir stellen uns vor, dass sie am Morgen Kraft haben und beschwingt losgehen. Nachdem sie eine Zeit lang unterwegs waren, beginnen die drei Männer, miteinander zu reden. Eine Frage bewegt sie besonders: Wer ist eigentlich der Mann, mit dem sie unterwegs sind? Wer ist Jesus? Wer ist Jesus für die vielen Menschen? Wer ist Jesus für uns? Auf diese Frage erhalten die Jünger oben auf dem Berg eine Antwort, vielleicht sogar mehrere Antworten.
Kinder lesen im Evangelium nach oder antworten mit ihren eigenen Worten.
V stellt die Kerze kurz zur Seite und legt das „weiße Paket“ in die Mitte des Tisches. Die Kinder öffnen das Paket. Sie breiten das weiße Tuch aus.
V stellt die Kerze in die Mitte des weißen Tuches.

V: Wir haben auch Namen für Jesus. Mit diesen Namen rufen wir jetzt zu ihm:
V nimmt einen goldenen Streifen und legt ihn von der Kerze zu sich.

V: Jesus, du bist Gottes Sohn.
Liedruf: GL 373 „Du bist Licht und du bist Leben, Christus, unsere Zuversicht.“
Ein Kind nimmt einen Streifen und legt ihn von der Kerze zu sich.

Kind: Jesus, du bist unser Freund.
Liedruf: „Du bist Licht und du bist Leben, ...“
Ein (weiteres) Kind nimmt einen Streifen und legt ihn von der Kerze zu sich.

Kind: Jesus, du bist unser Bruder.
Liedruf: „Du bist Licht und du bist Leben, ...“

Es werden weitere Namen für Jesus genannt, bis alle Streifen als großer Strahlenkranz um die Kerze gelegt sind.

Weiter mit Antwort auf Gottes Wort

Verantwortlich:
Erzbischöfliches Jugendamt München und Freising, Monika Mehringer]

Meditation zu den biblischen Texten

Der heilige Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuitenordens, hat seinen Schülern geistliche Übungen aufgegeben. Eine dieser Übungen ist: sich einen biblischen Schauplatz vor seinem inneren Auge vorzustellen. Mit dieser Aufgabenstellung können wir uns dem heutigen Evangelium annähern. Was sehen Sie vor Ihrem inneren Auge? Welche Bühne oder welche Szene baut sich dort auf? Was nehmen Sie wahr? Es mag an dieser Stelle sinnvoll sein, den Text des heutigen Evangeliums nochmals in Ruhe zu lesen. – Zeit zum Lesen – Vier Beobachtungen aus diesem Evangelium seien hier genannt: ein hoher Berg – Jesus, der so sonderbar anders wirkt – eine Wolke – eine Stimme, die ruft: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Vielleicht ist unter Ihren Eindrücken in der Beschäftigung mit dieser Szene auch dieser dabei: Wenn ich mir das so vorstelle, eine irgendwie seltsame Geschichte! Was diese Erzählung nur ausdrücken will? Dieser Erzählung von Jesus auf dem Berg und der Wolke sei eine alttestamentliche Szene aus dem Buch Exodus hinzugestellt. Diese Szenenreihe aus dem Buch Exodus, Kapitel 19-32, bildet den Hintergrund des heutigen Evangeliums: Wieder ein Berg, wieder eine Wolke, wieder eine Stimme. Auf dem Berg Sinai, der wolkenverhangen ist, nimmt Mose unter der Stimme Gottes die Gesetzestafeln entgegen. Beide Szenen sind der eigentlich unmögliche Versuch, eine tiefe Erfahrung der Gottesbegegnung in Worte zu fassen. Beide Szenen wählen den Berg als den Ort, wo Gott erfahrbar sei. Beide Szenen drücken mit der Wolke die geheimnisvolle Nähe des unsichtbaren Gottes aus. Doch der Unterschied in den beiden Szenen macht deutlich, welchen Akzent das heutige Evangelium setzen will: Im Alten Testament werden die Gesetzestafeln überreicht, die die Richtschnur für die Schar der Glaubenden sein soll. Anstelle dieser Gesetzestafeln wird uns im heutigen Evangelium Jesus vorgestellt, der der geliebte Sohn Gottes ist, auf den wir hören sollen. Wenn wir uns beide Szenen vor unserem inneren Auge vorstellen und auf einer Bühne zusammenführen, dann werden in der neutestamentlichen Szene die Gesetzestafeln mit Jesus ersetzt. So hat sich unser Glaube mit seinen alten Wurzeln entwickelt: Nicht mehr einem Gesetz folgen wir, sondern dem Menschen und Gottessohn Jesus Christus. Nicht auf das Gesetz, sondern auf Jesus sollen wir hören. Er sei uns Richtschnur. Er sei gesetzt für unser Leben.


Antwort auf Gottes Wort

Glaubensbekenntnis

V: Gemeinsam bekennen wir unseren Glauben an den dreieinigen Gott:
A: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

oder: ein Glaubenslied GL 354 „Gott ist dreifaltig einer“
oder: GL 795 „Ich glaube: Gott ist Herr der Welt“

Sonntäglicher Lobpreis

Den Kehrvers (GL 335) singen oder sprechen wir gemeinsam:
V: Lasst uns Gott loben und danken:

A: Das ist der Tag, den der Herr gemacht; lasst uns frohlocken und seiner uns freuen.

V: Allmächtiger Gott, den Sabbat hast du geheiligt als Tag des Lobes und Dankes für das Werk deiner Schöpfung. Der Mensch soll ausruhen von der Arbeit, dein Wort hören und deinen Namen preisen. Dankbar erheben wir unsere Stimme:
A: Das ist der Tag, …

V: Den Sonntag hast du uns geschenkt, damit wir uns freuen und deines geliebten Sohnes gedenken. Er kam in die Welt als dein Wort. Er lebte mit den Menschen. Sie überlieferten ihn dem Tod. Du aber hast ihn gerettet. Darum feiern wir diese Tag und gedenken seiner Auferstehung:
A: Das ist der Tag, …

V: In Christus hast du alle Menschen berufen, dein auserwähltes Volk zu werden. Von dir geliebt, schreitet es durch die Zeit, zur ewigen Vollendung hin, um dich für immer zu schauen und zu loben:
A: Das ist der Tag, …
V: Ja, dieser Tag ist ein Geschenk deiner Liebe. Darum loben und preisen wir dich, beten wir dich an und danken dir durch Jesus Christus im Heiligen Geist und bringen dir unseren Lobgesang dar:

aus: Wort-Gottes-Feier.

Werkbuch für die Sonn- und Festtage, Trier 2004, S. 184 f.


Hymnus

In der Fastenzeit wird kein Gloria gesungen. Wir verzichten aber an dieser Stelle nicht auf einen Lobpreis des dreifaltigen Gottes.
A: GL 393,3 "Nun lobet Gott im hohen Thron"

Fürbitten

V: Gott hat uns seinen geliebten Sohn geschenkt und uns aufgetragen, auf ihn zu hören. Deshalb kommen wir voll Vertrauen und bitten ihn:
- Für unseren Papst Franziskus, für unseren Bischof Reinhard, für alle, die in der Kirche Verantwortung tragen und für das ganze Volk Gottes. – kurze Stille – Christus, höre uns. A: Christus, erhöre uns.
- Für die Regierenden, für die Verantwortlichen in Gesellschaft und Wirtschaft und für alle, die im Journalismus dem Dienst an der Wahrheit verpflichtet sind. – kurze Stille –
- Für die vom Coronavirus Betroffenen und für alle, die sich um die Bewältigung der Pandemie im Großen und Kleinen bemühen. – kurze Stille –
- Für die Gemeinden in unserer Erzdiözese und für alle, die das Evangelium Gottes verkünden. – kurze Stille –
- Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas und für alle, die sich in der Sorge um den Nächsten engagieren und sich der Hilfsbedürftigen annehmen. – kurze Stille –
- Für … (fügen Sie auch gerne noch eigene Anliegen ein.) – kurze Stille –

 

Danklied

GL 372 „Morgenstern der finstern Nacht“

oder: GL 363 „Herr, nimm auch uns zum Tabor mit“ (auch auf die Melodie GL 375 „Gelobt seist du, Herr Jesu Christ“)

oder: GL 275,1-4 „Selig, wem Christus auf dem Weg begegnet“

Segensbitte

V: Mit der Bitte um Gottes Segen beschließen wir unsere Feier. Es segne und behüte uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. A: Amen.

V: Bleiben wir in seinem Frieden! A: Amen.

 

Da am 5. Fastensonntag, dem sog. Misereor-Sonntag, nur eingeschränkt Gottesdienste stattfinden werden, wird auch für MISEREOR die Kollekte deutlich verringert ausfallen. Daher bitten wir Sie, großzügig den Weg der Kontenspende zu nutzen.
Die Bankverbindung für die Misereor-Spende lautet:
Pax-Bank Aachen
IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
BIC: GENODED1PAX
Kennwort „Fastenaktion 2021“


Dieser Hausgottesdienst wurde von der Abt. Liturgie, Erzbischöfliches Ordinariat München, erarbeitet. Der Impulstext wurde von Erich Hornstein, Fachbereich homiletische und katechetische Bildung, zur Verfügung gestellt.

 

Dr. Monika Selle